Bag crush: black bucket bag

Bag crush: black bucket bag

Ich mochte diese Beutel-Taschen nie. Kennt ihr das? Teile, seien es Taschen, Schuhe oder Klamotten, die ihr letzte Saison einfach nur furchtbar fandet und nun plötzlich der Meinung seid, dass sie das fehlende Puzzleteil in eurem Kleiderschrank sind? 

So geht es mir momentan mit Beuteltaschen. Ich fand die Form immer gewöhnungsbedürftig, ja sogar ein bisschen unförmig - wie mein Turnbeutel aus der ersten Klasse. Ich fragte mich, was daran praktisch sein soll. Kombinationsmöglichkeiten mit meinem Kleiderschrank gingen außerdem gegen null.
Und jetzt ist es geschehen. Ich BRAUCHE eine schwarze Bucket Bag. Unbedingt. Ich weiß nicht warum, aber plötzlich gefallen sie mir. Als mir letztens auf einem Event eine andere Bloggerin mit schwarzer Zara-Beuteltasche über den Weg lief, hatten sich die letzten Zweifel dann erledigt. Nicht nur auf Outfitfotos machen sich die kleinen Taschen super - auch den Alltagstest bestehen sie mit Bravour.
Jetzt habe ich also die Qual der Wahl - klein oder groß, Saint Laurent (schön wär's) oder Zara, grau oder schwarz?



1 // Proenza Schouler, hier
2 // River Island, hier
3 // Saint Laurent, hier
4 // Zara, hier
5 // Replay, hier


Was ist mit euch? Kennt ihr dieses "Problem" auch? Mich würde mal interessieren, über welche Stücke ihr eure Meinung in der Vergangenheit geändert habt?
Home ideas: cocooning time

Home ideas: cocooning time

Sieben Essentials, die Dir den stürmischen Herbst so kuschelig wie möglich machen. Cocooning heißt der Trend, der eigentlich gar nicht so neu ist. Denn seien wir mal ehrlich - eigentlich lieben wir den kalten Herbstwind dafür, dass es uns drinnen umso wärmer wird.

Doesn't feel like fall

Doesn't feel like fall

Jedenfalls nicht an diesem vergangenen Wochenende. Da saß ich am Schlosskanal und ließ mir die Sonne auf meine nackten Arme scheinen. Das war nicht nur der letzte Bräungsversuch für dieses Jahr, sondern wohl auch der letzte Sommertag. Heute hetzte ich zwischen zwei Vorlesungen durch den Nieselregen und fror so richtig das erste Mal diesen Herbst. An Tagen wie heute gibt es also nichts besseres, als den Sommer noch einmal Revue passieren zu lassen.

Weekly shopping picks: Mantel Manöver

Weekly shopping picks: Mantel Manöver

Was ist im Herbst mindenstens genauso wichtig wie ein #fromwhereistand-Foto mit buntem Laub zwischen den Füßen auf Instagram? Rhetorische Frage, bei dem Titel. Trotzdem kommt ein richtiger Modeblog im Herbst nicht um den obligatorischen Mantel-Post herum. Meine Favoriten aus Parkas, Oversized- und "Schönwarm"-Mänteln gibt's heute in der Übersicht und wie immer zum Nachshoppen.

What's your spot? Fotolocations-Guide für München

What's your spot? Fotolocations-Guide für München

Heute gibt es auf dem Blog eine kleine Überraschung - oder auch nicht, kommt ganz drauf an, ob ihr euch an manchen der gezeigten Orte zum allerersten Mal wieder findet oder es vielleicht schon euer zweites Wohnzimmer nennen möchtet. Ein kleiner Guide zu den schönsten Fotolocations Münchens.

Bra Party by Hunkemöller [+ Gewinnspiel]

Bra Party by Hunkemöller [+ Gewinnspiel]

Mädels, lasst uns heute mal über Unterwäsche reden. Ich weiß gar nicht, ob es dieses Thema schon einmal gab auf meinem Blog, und wenn nicht, dann ist es auf jeden Fall überfällig! Heute geht es um eines der essentiellsten Kleidungsstücke, das eine Frau in ihrem Schrank haben kann: den BH.

Fashion Week S/S 15: A summer of a Barbies dream and the good people of Paris

Fashion Week S/S 15: A summer of a Barbies dream and the good people of Paris

Von New York über Mailand bis hin zur Grande Dame du la mode, dem wunderschönen Paris. Ein Gastpost über die eben zu Ende gegangene Fashion Week Saison - aus Männersicht.


Das war sie nun, die große Jahreszeit, von der alle reden und was folgte, war eine Gratwanderung zwischen Exquisite und purer Ratlosigkeit und allem dazwischen. Die enormen Zahlen von knapp 300 Catwalks und weit über 500 Designern waren zu meistern. Also ziemlich eine Mission Impossible, wenn man sich die Restriktion unserer Zeit in Erinnerung ruft. Deswegen gibt es heute auf dem Blog eine kleine Zusammenfassung der wichtigsten Trends plus kurze Reviews einiger Schauen, die mir besonders gefallen haben.

"New Yorks Belle Etage der Fashion-Szene ist ein hartes Pflaster und meistens finden nur wenige eine gute Kritik."

"New York, if You can it make it here You can make it everywhere", das ist eine berühmte Strophe von einem der berühmtesten Söhne des Big Apples, naja nicht wirklich, denn eigentlich stammt Frank Sinatra aus New Jersey, auf der anderen Seite des Hudson Rivers. Ihr fragt euch was das mit der NYFW zu tun hat? Zur diesjährigen New York Ausgabe waren Designer aus weit über 100 Ländern vertreten und alle suchten sie ihr Glück auf den Laufstegen oder zumindest wurde es dort präsentiert. Denn New Yorks Belle Etage der Fashion Szene ist ein hartes Pflaster und meistens finden nur wenige eine gute Kritik.
Besonders hat es Marissa Webb verstanden das Publikum für sich zu begeistern. Die Designerin, die gleichzeitig auch Creative Head Director bei Bananas Republic ist und dort für die zuletzt guten Umsatzzahlen verantwortlich ist, brachte ihren modernen und glamourösen City Gal Chic auf den Laufsteg und zeigte eine perfekte Umsetzung des Ready to Wear. Besonders auffällig in ihrer Design-Ästhetik ist der leichte Touch des Maskulinen, der sich besonders bei den Oberteilen bemerkbar macht. Ihre Kollektion zeigte weiterhin einen Mix aus eleganten Minikleidern gepaart mit transparenten stylischen Cargo-Westen, schönen oversized Jacken in dunkeln Nuancen, Chill-Shirt Kleider und die vielseitige Neuinterpretation des klassischen Trenchs. Besonders aufgefallen sind die mir die Gold-Toed Booties bei den Models, die definitiv als ein Must-Have für das kommende Jahr gelten sollten.


Bildquelle: Tumblr

Für nicht weniger gute Stimmung sorgten die Schauen von Michael Kors und Tommy Hilfiger, die sich von den Fifties und Sixties inspirieren haben lassen.

Weitere Highlights von Hugo Boss und Oscar de la Renta:


Über London kann nicht leider nicht so viel berichten, weil ich mir keine Schauen während der Londoner Edition anschauen konnte. Sicherlich waren Topshop und Tom Ford einer der Highlights. Und weil Bilder viel mehr als Worte sagen können, gibt es ein paar Catwalk Pics um euch zu vertrösten.

Bildquelle: Fashionista.com

"Die Modewelt mag ja gespalten sein über den Barbie-Vorfall, ich aber fand die Schau sehr lustig und eben typisch Moschino."

Kommen wir zu meiner absoluten Traumstadt und einer wahren Bellisima der Modemetropolen, Milano. In wirklich jedem Winkel dieser Metropole sieht, fühlt und lebt man Mode. Nein, zelebrieren wäre der noch passendere Begriff, den man dieser Stadt zusprechen sollte. Dieser Tage tummeln sich wieder etliche gut gekleidete Frauen und Männer in der Zona Tortona, dem Fashion Distrikt der lombardischen Hauptstadt, hier reiht sich ein Fashion Show Room an den anderen – mit Namen wie Armani und Fendi in direkter Nachbarschaft.
Die MFW 2015 in einem Wort zusammenzufassen wäre sicherlich sehr kompliziert, da man über italienische Mode so viel reden möchte, aber in diesem Jahr kommt man nicht drum herum, als dem Haus Moschino mit seinem Chefdesigner Jeremy Scott diese Ehre (manche werden anderer Meinung sein) teil werden zu lassen. Wieso? Barbie! Wer Moschino kennt und verfolgt, weiß, dass das Haus auch lieber mal den etwas schrilleren Weg geht, ein anderes amerikanisches Wahrzeichen lässt an dieser Stelle allerliebst grüßen ;), und somit in seiner Art ganz eigen bleibt und immer gekonnt zu schockieren weiß. Die Modewelt mag ja gespalten sein über den Barbie-Vorfall, ich aber fand die Schau sehr lustig und zu keinem Zeitpunkt sich selbst zu ernst nehmend und eben typisch Moschino. Mehr braucht man auch dazu nicht zu sagen, außer man weiß, was die Creative Heads hinter Moschino für das nächste Jahr geplant haben, dann sollte man so gut sein und die Welt darauf vorbereiten.


Bildquelle: Fashionista.com

Und es gab natürlich auch die konventionelleren Herrschaften, die ebenfalls Mode präsentierten und das was eben Prêt-à-Porter nicht besser beschreiben könnte. Bei Armani war Blau die dominierende Farbe und Dolce&Gabbana erinnerte an Siziliens spanischen Einfluss. Beide zeigten Ihre Auslegung von eleganter Abendrobe und Casual Chic für den Tag.


Bildquelle: Fashionista.com

"Paris, du hörst nie auf zu glitzern..."

Paris, wie beschreibe ich dich am besten? Es gibt wohl keine Stadt, die sich so sehr wie eine Geliebte(r) im Leben eines jeden Modebegeisterten anfühlt. Ihre Magie und Schönheit lassen nicht nur träumen, sondern gleichwohl auch verzweifeln, denn sie lässt einen verstummen, obwohl man doch so viel zu sagen hätte, doch manchmal erscheint ein Schweigen ein größeres Liebesbekenntnis zu sein wie nun alle Schmeicheleien eines Don Giovanni zusammengenommen. Paris, du hörst nie auf zu glitzern...
Um wieder den Fokus zu bekommen, sind hier ganz schnell alle Trends aus Paris kurz zusammengefasst:
Bildquelle: Fashionista.com

Ich habe lange überlegt, welchen Catwalk ich zusammenfassen sollte, denn um ehrlich zu sein, wenn man sich irgendwo auf der Welt einfach nicht entscheiden kann (das Flair und der Charme der Kleidung tun ihr übriges), dann ist das ja wohl Paris und seine wirklich beängstigende Anzahl an Fashionvirtuosen. Letztendlich habe ich mich dazu entschieden euch meine Favorite Looks von Chanel bis Valentino einfach anhand von Foto-Picks zu zeigen und nicht seitenlang darüber zu schreiben. Denn wie heißt es so schön? Manchmal ist es besser schweigend zu genießen, um sich dann anschließendauf Instagram, Twitter und Co. darüber zu erfreuen oder aufzuregen (wie ihr mögt) und somit dem ganzen Schweigen doch ein Ende zu bereiten und über das zu sprechen, was wir alle so lieben.

Alle Fashion Week-Trends und Streetstyles zum nachmachen findet ihr übrigens hier.