Weekly shopping picks - autumn edition

Weekly shopping picks - autumn edition

Es gibt ja momentan auf den meisten Modeblogs nur noch ein Thema: Den Herbst. Gut, das ist auch nicht verwunderlich, schließlich hängen in den Geschäften schon wieder die Kollektionen für die kalten Tage. Der Unterschied ist, dass der August dieses Mal anstandslos mitmacht und sich mit den Designern und Geschäften verbündet. Und wir können nicht anders, als uns mit Strickpullis, Cardigans und Booties einzudecken.

Clubmaster

Clubmaster

Ein Accessoire, das sogar einen Bleistiftrock aufpeppt. Das an Männern und Frauen so phänomenal gleich gut aussieht, dass ich es selbst gar nicht glauben konnte. Das die Verbindung zwischen zwei Looks schafft, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Eine Hommage an eine Sonnenbrille.
Gewinne ein individuelles Blogdesign für deinen Fashionblog!

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Eine Woche mit der "Kunst des Fashionbloggens" geht zu Ende. Aber kein Grund traurig zu sein, denn zum Abschluss gibt es heute etwas ganz Besonderes zu gewinnen. Schließlich gehört zu jedem Fashionblog auch ein hübsches Design - und genau so eines verlose ich heute!

Die Top 6 meiner liebsten Fashionblogs

Die Top 6 meiner liebsten Fashionblogs

Am heutigen Freitag wird es in meiner Reihe "Die Kunst des Fashionbloggings" ein bisschen persönlich. Ich will euch meine liebsten Fashionblogs vorstellen. Deutsche und internationale, Frauen und Männer - weil sie für mich tolle Vorbilder sind und tagtäglich eine wunderbare Inspiration.

Fotoshooting für Fashionblogger: So machst du die perfekten Outfitbilder

Fotoshooting für Fashionblogger: So machst du die perfekten Outfitbilder

Eines ist für einen Fashionblog so essentiell wie das Ikea-Lammfell für Instagram: Gute und aussagekräftige Outfitbilder. Wie du dich selbst und deine Looks ins beste Licht rückst, wie du die richtige Location für deine Fotos auswählst und welche Kamera du wirklich brauchst - das alles erfährst du heute in diesem kleinen Outfitshooting-Guide. 

Heute gibt es ein Novum auf diesem Blog. Denn zum ersten Mal wird jemand zu Wort kommen, der eigentlich mindestens genauso wichtig ist für Everything happens for a reason wie ich. Die Rede ist von meinem Freund, der gleichzeitig auch immer den Fotografen für mich spielt. Von ihm bekommt ihr heute ein paar Tipps für das richtige Outfitshooting und einen kleinen Blick hinter die Kulissen.


Finde die perfekte Location
Bevor man sich die Kamera um seine Schultern wirft und sich wagemutig ins Gefecht der Fotografie stürzt, sollte man sich kurz vorher nochmal in Erinnerung rufen: Wie sieht meine Planung eigentlich aus? Auf der Agenda eures Outfitposts solltet ihr der Location genauso einen Wert beimessen wie dem Outfit selbst, denn sie soll nicht nur cool sein, sondern eben auch chic aussehen und damit dem Outfit definitv nochmal einen Stempel aufdrücken.
Sicher lasst ihr euch gerne von anderen Blogs oder auch immer wieder von Magazinen die nötige Inspiration dafür geben, denn um mal ehrlich zu sein, die machen es nunmal vor und hinterlassen diesen "Das muss ich unbedingt auch auf meinem Blog posten"-Drang bei vielen. Aber nicht jede(r) möchte eine Kopie sein, deswegen heißt es in diesem Fall bequeme Schuhe anziehen, zum Lieblings-Frozen-Yogurt-Laden und danach einen kleinen Spaziergang in eurer Stadt unternehmen und einen zweiten Blick auf das Altbekannte werfen - wer weiß, vielleicht habt ihr während ihr gemütlich dahin schlendert schon die nächste tolle Idee, wie die von euch auserkorene Location euch zu einem tollen Blogpost verhilft.


Die Kamera und das Objektiv
Immer wenn es zu dieser Frage kommt, bin ich mir sicher, dass es zu müden Seufzern kommen wird. Denn um ehrlich zu sein, es gibt nicht diese eine Antwort, die universell alle zufrieden stellen wird. Aber vielleicht kann dieser Ansatz ein bisschen Abhilfe schaffen: Kauft euch die Kamera, von der ihr denkt, dass sie in eurem Preisrahmen liegt. Wer sich unbedingt ein teures Modell anschaffen mag, der wird genauso glücklich werden wie derjenige, der auch mit einer "normalen" Kamera etwas anfangen kann. Denn alles beginnt ja mit dem Erlernen der eigenen Kamera.
Falls ihr schon ein bisschen Erfahrung haben solltet, dann wird euch der Begriff  Schärfentiefe nicht neu sein. Für alle sei es kurz erklärt: Je geringer die Schärfentiefe, um unscharfer wird der Hintergrund auf eurem Foto. Diesen Effekt bekommt ihr bei eurer Kamera hin, wenn ihr die Blende weit öffnet, also eine niedrige Blendenzahl einstellt. Um hier jetzt niemand zu vergraulen, lasse ich es auch mit der Fachtechnik sein, denn am besten lernt ihr wenn ihr die Kamera selbst in der Hand haltet und euch langsam damit vertraut macht. Der Modus, der dafür am wichtigsten ist, ist AV, also der Modus an der Kamera, bei dem ihr die Einstellung der Blende selbst vornehmt, die Belichtungszeit aber dazu von der Kamera eingestellt wird. 
 
Auch hier sei gesagt, mit dem Experimentieren kommt die Erfahrung und natürlich auch der Spaß an den gelungenen Fotos. Am besten ihr nehmt euch gerade zu Anfang etwas Zeit und benutzt die Kamera oft, um etwas Sicherheit drin zu haben.
Wir fotografieren mit einer Canon EOS 1100d - übrigens eine perfekte Einsteigerkamera - und dem 50mm 1.8 Objektiv. Ob Festbrennweite oder Zoomobjektiv ist dabei aber Geschmackssache.


Das war ein kleiner Abriss über Outfit-Fotografie und sicherlich habt auch ihr noch genug Tipps, wie Outfitbilder richtig gelingen. Was sind eure liebsten Locations und Fotografie-Tricks?
Morgen gibt es dann einen persönlichen Einblick in meinen Fashionblog-Feedreader mit meinen sechs liebsten Fashionblogs! Ich hoffe, wir lesen uns morgen wieder!

Rezension: Die Blogger Bible

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 Die Blogger Bible verspricht den schnellen Erfolg mit einem businessorientierten Fashionblog. Ob das funktioniert, bleibt ein Geheimnis - trotzdem habe ich für euch die Tipps von Michèle Alessa genauer unter die Lupe genommen. Wie sie mir bei meinem Blog geholfen haben und ob die "Blogger Bible" ihren Namen wirklich verdient hat, erfahrt ihr heute.
Die Notfall-Blogpost-Liste

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Seit Tagen regnet es, aber Outfits unterm Regenschirm sind auch nicht das Wahre? Zwischen anderen Aufgaben ist die Motivation für den Blog irgendwo verloren gegangen? Oder schlicht und einfach keine Idee für neue Blogposts? Dafür gibt es heute Abhilfe: 5 Dinge, über die du immer auf deinem Blog schreiben kannst.